Auch ihr könnt euch beteiligen und mir eure Meinung, Beschwerden & Kritik zu Themen der Stadt Premnitz schreiben. Ich werde sie hier dann veröffentlichen.  Selbstverständlich bleibt die Anonymität aller Beteiligten gewahrt. Das Copyright an euren Beiträgen verbleibt bei euch.

  Der Administrator : Premnitz.org  Mail: webmaster@a-nytz.de  

 

24.02.2014

Unverständliche Argumente

Unterschriftenaktion gegen die „Unechte Einbahnstraße“

 

 

Premnitz : Bürgermeister Roy Wallenta und seine Rathausmannschaft muss nicht denken, dass das Problem „Unechte Einbahnstraße im Kiefernweg" in der Premnitzer Siedlung ausgestanden ist. Mit einer Unterschriftenaktion fordern Premnitzer Einwohner jetzt von der Verwaltung, die damalige Fehlentscheidung rückgängig zu machen. „Wir haben 466 Unterschriften, davon etwa die Hälfte von Einwohnern aus der Siedlung, gesammelt", erzählt der Initiator Manfred Thomas. Er ist über diesen Schildbürgerstreich auch vier Monate nach der Fertigstellung des ausgebauten Kiefernweges noch immer erbost. „Ich und viele andere Anwohner der Siedlung, was nicht zuletzt die Unterschriften belegen, können die Verkehrsregelung nicht nachvollziehen", ärgert sich der betroffene Anwohner. „Mit der Freigabe der ausgebauten Straße wurde ein sogenanntes „Sparbüchsenschild" aufgestellt, das nun die Einfahrt von der Bundesstraße B102 in den Kiefernweg verbietet", stellt der Initiator die Situation dar. Das Fahren innerhalb des Kiefernweges hingegen ist in beiden Richtungen erlaubt. Die Argumente, mit der die Stadt die Verkehrsanordnung rechtfertigt, seien, so Manfred Thomas, einfach an den Haaren herbeigezogen. Da ist die Rede von einem Schleichweg. „Völliger Quatsch, denn der Kiefernweg war schon immer die Zu- und Abfahrt für das Wohngebiet aus Richtung Brandenburg. Ich verstehe unter einem Schleichweg etwas anderes", betont der Initiator und hält auch bei dem Argument, dass sich im Kiefernweg die Straßenbreite für die Begegnung eines Lasters mit einem Pkw nicht ausreicht, dagegen. „Andere Wege in der Siedlung sind noch schmaler und trotzdem beidseitig befahrbar", schildert der Premnitzer und macht zugleich auf den Umweltaspekt aufmerksam. So müsse eine betroffene Anwohnerin täglich einen Kilometer mehr in Kauf nehmen, um zu ihrer Arbeitsstelle nach Brandenburg zu kommen. Wenn das Auto etwa 150 Gramm Kohlendioxid je Kilometer ausstößt, verursacht sie ein vermeidbaren jährlicher Schadstoffausstoß von knapp 72 Kilogramm Kohlendioxid.

„Die Stadt sollte für die Bürger da sein. Und wenn 466 betroffene Bürger gegen diese Verkehrsregelung sind, dann sollte das auch ein Roy Wallenta nicht ignorieren". Eine Reaktion des Bürgermeisters lag bis Redaktionsschluss nicht vor. (fep)

Quelle : http://www.preussenspiegel-online.de

 

10.09.2013

Beschlossene Sache – Übergangswohnheim für Asylbewerber in Premnitz wird errichtet

Havelland – Der Kreistag des Landkreises hat am heutigen Montag mit drei Stimmenthaltungen und zwei Gegenstimmen beschlossen, dass das Übergangswohnheim für Asylsuchende in der ehemaligen Premnitzer Berufsschule errichtet werden kann.
Die Abgeordneten stimmten der Beschlussvorlage „BV-0384/13“ zu, die besagt, in diesem Jahr 300.000 Euro überplanmäßig in den Umbau des Heimes zu investieren. Im Haushaltsjahr 2014 werden dann noch einmal circa 440.000 fällig, um die kreiseigene Immobilie auf ein Mindeststandard umzubauen.

Die Aufnahme und Unterbringung von Asylsuchenden und ausländischen Flüchtlingen ist gemäß § 1 Landesaufnahmegesetz (LAufnG) den Landkreisen und kreisfreien Städten als Pflichtaufgabe zur Erfüllung nach Weisung übertragen worden. Nach § 4 LAufnG haben die Landkreise und kreisfreien Städte die erforderlichen Einrichtungen zur vorläufigen Unterbringung zu errichten, zu unterhalten und die Asylsuchenden und ausländischen Flüchtlinge zu betreuen.

Aufgrund der bundesweit steigenden Zugangszahlen hat das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) die Aufnahmeverpflichtung für den Landkreis Havelland von 152 auf 217 aufzunehmende Asylsuchende erhöht.
Inwieweit der Landkreis im laufenden Jahr weitere Aufnahmeverpflichtungen umsetzen muss, kann derzeit noch nicht abgeschätzt werden.
Die kreiseigene Liegenschaft der ehemaligen Berufsschule Premnitz bietet sich als Gemeinschaftsunterkunft für ca. 90 Personen an. Die Herrichtung kann nach Angaben des Landkreises kurzfristig realisiert werden. Die vorhandene technische Gebäudeausstattung weist einen einfachen Standard auf und ist seit einigen Jahren stillgelegt. Für die Unterbringung von Asylsuchenden müssen die sanitären Anlagen und Duschanlagen erweitert werden, ebenso sind Gemeinschaftsküchenbereiche, Waschmaschinenanschlüsse, Gemeinschaftsräume etc. zu planen. Zum derzeitigen Zeitpunkt geht die havelländische Verwaltung davon aus, dass sich die Kosten für die Herrichtung des Gebäudes auf ca. 450 € je Quadratmeter belaufen. Dies entspricht einem einfachen Ausbaustandard.
Die Gesamtkosten werden sich auf ca. 740.000 € ohne Nebenkosten belaufen.
Eine Inbetriebnahme der Einrichtung wäre dann schon im II. Quartal 2014 möglich.

Quelle :
http://havelland.lokiweb.de/

Wir sind der Meinung es gibt erheblichen Handlungsbedarf seitens des  Bürgermeister der Stad Premnitz .  Aus Sicht von Premnitz .org wäre es notwendig gewesen, die Anwohner direkt und in geeigneter Form über die Absicht zu informieren

 Der Administrator : Premnitz.org

                                                                                                   

 

     Meine Seite ist optimiert für Internet Explorer 11 und Mozilla 27 bei einer Auflösung von 11259 x 828 Pixeln. Sie benötigen JavaScript !
  Wenn Sie also Fragen, Anregungen oder Kritik haben können Sie jederzeit mit uns in Kontakt treten. Mail: webmaster@a-nytz.de
© 2006-2014  premnitz. org & premnitz.com
Powered by www.a-nytz.de & www.studio92.hux.de
www.nytz.web.gg & www.studio92.web.gg

Den Barcode mit der rechten Maustaste anklicken ,um den Barcode in voller Größe auf dem Bilschirm zu sehen und dann mit den Handy scannen.

     Firefox 27

Impressum